Daheim ist ein Gefühl | föger.at
Daheim ist ein Gefühl

Daheim ist ein Gefühl

„Sich wohlfühlen ist das Wichtigste – sowohl auf der Piste als auch Zuhause“

Die Tiroler ÖSV Nationalteam WC Skirennläuferin Stephanie Brunner kennt das sehnende Gefühl, das auf ihren zahlreichen beruflichen Reisen als leises Bauchkribbeln beginnt und langsam zu einem vorfreudigen Bauchkribblen auf Zuhause wird. Man möchte sich gerne ins eigene, weiche Bett legen, in der eigenen Badewanne entspannen, in der eigenen Küche das Abendessen zubereiten. Obwohl sie gerne unterwegs ist und sich auf neue Abenteuer im Skisport freut, kommt dieses Sehnen nach ihrem Daheim auch bei ihr manchmal auf – besonders, seit sie sich ihre Wohnung bei föger neu eingerichtet hat: „In meiner Wohnung kann ich nun besonders gut abschalten und mir neue Energie für die nächsten Aufgaben holen.“ Neben dem neuen Gefühl des Angekommen Seins, das sie für sich entdeckt hat, ist ihr auch das Einkaufserlebnis selbst bei föger in sehr angenehmer Erinnerung geblieben. „Das Team ist sehr auf meine Bedürfnisse eingegangen, alles lief unkompliziert ab. Eine sehr gute Erinnerung für mich.“

Nicht ohne meinen Kopfpolster!

Damit die Sehnsucht zwischen Events und Bewerben in der Ferne für die motivierte Juniorenweltmeisterin nicht zu groß wird, hat sie einen konstanten und bequemen Reisebegleiter aus ihrer Wohnung immer mit dabei. „Mein eigener Kopfpolster kommt überall hin mit!“, schmunzelt sie. Aber nicht nur ein ausgeglichener Schlaf hilft Stephi neben ihrem intensiven Training, natürlich ist auch bewusste und gesunde Ernährung für sie zum Steckenpferd des sportlichen Erfolgs geworden: „Ich möchte am ersten Renntag topfit sein und mich aktiv und bereit fühlen. Meine Leistung will ich zu 100 Prozent abrufen können. Da spielt die Ernährung eine wichtige Rolle.“ Deshalb begab sich Stephi bei föger nicht nur auf die Suche nach schönen Möbeln und fand unter anderem ihre neue Traumküche von ewe Nuova, sondern besuchte auch unseren Chefkoch Martin, um mit ihm gemeinsam ein gesundes, schmackhaftes Gericht zu kochen. Für beide eine tolle Erfahrung der etwas anderen Art: „Ich freue mich schon auf das nächste Mal“, sagt Stephi.

Gemütlichkeit und Disziplin – zwei Gegensätze, die sich anziehen

Das Wesentliche – für die junge Sportlerin ein Begriff, den sie nach einem turbulenten und unvorhergesehenem Jahr 2019 für sich selbst erst einmal neu definieren musste. „2019 war kein einfaches Jahr für mich.“ Zweimal verletzte sich Stephi im letzten Jahr – für sie eine schwierige Zeit, aber gleichzeitig eine neue Chance, sich weiterzuentwickeln, wie sie auch in einigen Zeitungsberichten wiedergab: „Ich habe versucht, das Positive herauszuholen und daran zu wachsen“, erzählt die Profisportlerin mit entschlossenem Blick. Auf ihrem anstrengenden und trotz allem spannenden Weg zurück an die (Ski-)Spitze vergisst sie trotz vollem Programm aber nicht auf wichtige und ausgleichende Entspannungsmomente. Diese findet sie vor allem in ihrer gemütlich-modernen, neu eingerichteten Bleibe. „Wenn ich nach einem langen Trainingstag nach Hause komme, genieße ich gerne ein warmes Bad und koche mir danach etwas Gutes. Schließlich will ich mich nicht nur auf der Piste, sondern auch daheim echt wohlfühlen!“