Stefan Föger: Die Entwicklung „Weniger Frequenz, weniger Umsätze“ hält im Möbelhandel seit Anfang 2023 Einzug, und das nicht zu knapp. Obwohl der Jänner 2024 aus unserer Sicht einen kleinen Lichtblick darstellt, bleibt es weiterhin spannend, wie sich dieses Jahr weiterentwickelt. Wir spüren die KIM-Verordnung, die die Kreditvergabe an Wohnungsinteressenten beziehungsweise Häuslbauer beschränkt, nach wie vor sehr stark. So fallen in weiterer Folge Möbel- und Küchenkäufe flach. Wir arbeiten auch sehr eng mit renommierten Bauträgern zusammen. Wenn hier ein Projekt nicht realisiert beziehungsweise verschoben wird, spüren wir das ebenso.