In den vergangenen Jahren hat der österreichische Möbelhandel extreme Schwankungen erlebt. Während der Corona-Pandemie sorgten Lockdowns und verstärkte Home-Office-Tätigkeiten für einen Boom im Möbelverkauf, da viele Menschen in ihre heimische Einrichtung investierten. Der anschließende Ukraine-Krieg und die damit einhergehende Teuerungswelle, die sinkende Zahle von Neubauten, Rekordinflation, strengere Immobilienkredit-Regeln (KIM-Verordnung) sowie eine Verschiebung der Ausgaben hin zu Urlauben und Freizeitaktivitäten haben den Markt jedoch stark verändert.
Auch wir bei Föger können uns leider nicht den damit verbundenen Konsequenzen entziehen. Aber durch unser zukunftsorientiertes Wirtschaften konnten wir uns schon immer und speziell in den Jahren von 2022 bis heute stabil am Markt halten. Andere Mitbewerber am Markt, wie z.B. Kika/Leiner, mussten sich durch die Insolvenzmisere von Rene Benkos Signa mit Filialschließungen der erdrückenden Marktsituation geschlagen geben.
Anpassungsfähigkeit ist für uns nach wie vor einer der wichtigsten Ansätze, um auch in Zukunft zu den führenden Möbelhäusern in Tirol zu gehören.
Daher bedanken wir uns auch bei dir, unserem Kunden, für die alljährliche Unterstützung durch Aufträge, Besuche und Gespräche mit und über uns.